Heute geht es um das ätherische Öl der Wacholderbeere (oder auch des Wacholders).

 

Mittels Dampfdestillation wird es aus Beeren und Zweigen des Wacholderstrauchs gewonnen.

Auf körperlicher Ebene kann es vielfältig angewendet werden.

Da ätherische Öle dazu da sind das System der Pflanze auszugleichen, zu unterstützen, zu schützen und zu harmonisieren, funktionieren die Öle bei Mensch und Tier ganz ähnlich.

Beim Menschen kann das Wacholderöl zum Beispiel für den Muskelapparat, das vegetative Nervensystem oder den Urinaltrakt eingesetzt werden. Wenn Hautunreinheiten bestehen, die von im Körper eingelagerten Gift- und Schlackenstoffen ausgelöst werden, kann das ätherische Öl der Wacholderbeere hilfreich sein. Es kann entschlackend, harntreibend, entkrampfend und besonders für das vegetative Nervensystem ausgleichend wirken.

Genau diese ausgleichende Eigenschaft setzt sich auf emotionaler und energetischer Ebene fort.

Das ätherische Öl vom Wacholder ist das Öl der Nacht. Nacht steht als Bild für das, was ich nicht wahrhaben will, für meine Schattenseiten. Vor denen könnte ich mich fürchten, denn ich weiß nicht, was sich in oder hinter ihnen verbirgt.

 

Wacholder bittet mich: „Erkenne Deine Ängste“ und hilft mir gleichzeitig, überfällige mentale Muster, wiederkehrende Ängste, böse Erinnerungen oder Träume und Sorgen zu lösen und zu wandeln.

 

Es geht darum, tief in mich hinein zu schauen, um das, was ich an mir nicht mag, den Schmerz, der mir zugefügt wurde, das, was ich anderen angetan habe anzuerkennen und dann dahinter etwas zu finden, das mir hilft, mich weiterzuentwickeln und freier zu machen.

Das Wacholderöl kann helfen, wiederkehrende Albträume und unruhigen Schlaf zu besänftigen, weil es sanft und freundlich aufdeckt, was gerade noch im Dunkeln lag. Das ist, wie Licht anschalten. Im Dunkeln habe ich Angst, weil ich nichts sehe. Wer weiß, was da lauert? Wenn das Licht an ist, sehe ich, womit ich es zu tun habe und werde wieder handlungsfähig.

 

In der 4. Rauhnacht heißt es „Wandlung – bewusst vom Dunkel ins Licht“ und genau dabei begleitet mich das Wacholderöl.

Es kann helfen, dass ich mich geschützt und mutig fühle, dass meine Selbstwahrnehmung klarer wird und mein von Angst geprägter seelischer Status durchbrochen wird. Durch Licht kommt Leben!

Es unterstützt Neuanfänge, reinigt Körper, Geist und Seele und löst niedrige Schwingungen auf (Dunkel schwingt niedrig, Licht schwingt hoch).

 

Die 4. Rauhnacht ruft nach Ritualen, die das Alte bewusst (sichtbar!) machen, um ehrlich zu entscheiden, was ich noch halten will und was sich wandeln darf.

Wenn du möchtest, kannst Du hier schon einmal meinen Artikel zur 4. Rauhnacht lesen. Den bekommst Du einen Tag vor der 4. Rauhnacht noch einmal von mir per E-Mail.

 

 

Wenn Du mit einem 100%ig reinen Wacholderöl arbeiten möchtest, kontaktiere mich hier.

Ich erkläre Dir, wie Du an so einen Schatz kommst.

 

Und wenn Du in Deinem Wandlungsprozess Unterstützung suchst, dann melde Dich bei mir.

Eine klärende Sitzung kann ein liebevolles Weihnachtsgeschenk sein.

 

Im nächsten Artikel wird es um das ätherische Öl aus Zedernholz gehen. Den bekommst Du morgen oder übermorgen. Schließlich möchte ich Dir vor Beginn der Rauhnächte, zur Wintersonnenwende alle Öle vorgestellt haben.

 

Bis dahin wünsche ich Dir alles Liebe!

Herzensgrüße

 

 

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